Category: PR-Beratung

Götzendämmerung der Nationalsozialisten in Hamburg

Hamburg Krimi PR Boris Meyn Foto AndreasHornoff Sturmzeichen

Bei Lesern sind Boris Meyns (Foto: Andreas Hornoff) historische Kriminalromane deshalb so beliebt, weil man sich ganz nebenbei über die Geschichte Hamburgs bilden kann. Der 9. Band von Meyns Bischop-Reihe spielt im aufkeimenden Nationalsozialismus des Jahres 1929. Nach positiven Vorstellungen des von uns betreuten Vorgänger-Bandes in der Brigitte, der WELT, dem Hamburger Abendblatt, dem Buchmarkt, der Hinz & Kunzt und im NDR Hörfunk hat der Rowohlt Buchverlag die PR für “Sturmzeichen” erneut in unsere Hände gelegt.

»Ich will das nationalsozialistische Deutschland nicht fiktionalisieren, sondern die Vorgänge damals aus zeitgenössischer Perspektive verständlich und nachvollziehbar darstellen.« Boris Meyn

Hamburg zwischen Swing und Schwarzem Freitag… Eine vergnügliche Woche will Journalistin Ilka Bischop in ihrer Heimatstadt Hamburg verbringen. Ihre Pläne werden durchkreuzt, als der jüdische Bankier Simon Bernstein – der auch noch ihr Mieter ist – tot aufgefunden wird. Statt sich zu amüsieren, ermittelt sie quer durch Hamburgs Unterwelten und politische Gruppierungen. Unterstützung und Insider-Informationen erhält sie von ihrem Freund bei der Kripo. Die NSDAP marschiert mit ihrer totalitären Ideologie nicht nur auf den Straßen auf, sondern treibt auch einen schmerzhaften Riss direkt durch Ilkas Familie und Freundschaften.
Daneben treibt die emanzipierte Mittdreißigerin die ganz private Frage um, ob sie schwanger ist – und wenn ja, von wem…

Reale Personen der Zeitgeschichte geben sich mit fiktionalen Figuren ein Stelldichein an Hamburger Orten, die die Stadt im Jahr 1929 und auch heute prägen.

Im neunten Band der historischen Krimireihe um die Familie Bischop nimmt Autor Boris Meyn seine Leser mit auf eine Reise ins Hamburg des aufkeimenden Nationalsozialismus: zwischen Weltwirtschaftskrise und Straßengewalt, zwischen Kokainfesten und Gangstern, zwischen Blutstreue und Freiheit in der Hansestadt.

Boris Meyn (Foto: Andreas Hornoff), geb. 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Hamburger Architektur- und Stadtgeschichte veröffentlicht und parallel dazu begonnen, historische Kriminalromane zu schreiben. Die Bände um die Bischops sind Bestseller. Der Autor lebt in Wotersen im Lauenburgischen. Bisher von Boris Meyn bei Rowohlt erschienen: »Der Tote im Fleet«, »Der eiserne Wal«, »Die rote Stadt«, »Der blaue Tod«, »Die Schattenflotte«, »Totenwall«, »Elbtöter« und »Fememord«.

Termine mit Boris Meyn:
Sa, 1.6.19, 14:30 Uhr, Lesung aus Sturmzeichen, Buchhandlung Boysen + Mauke, Gr. Johannisstr. 19, 20457 Hamburg

Boris Meyn
Sturmzeichen
Historischer Kriminalroman / Originalausgabe / 256 Seiten
Euro (D) 10,00 / Euro (AT) 10,30
ISBN: 978-3-499-27470-1
rororo / Erscheint am 21. Mai 2019

Fachbuch-PR: Fachbuch Hochsensibilität

Fachbuch PR

Wie können hochsensible Menschen sinnvoll begleitet werden?

»Hochsensibilität meint Erlebnisprozesse, die als wertvolle Leuchtturm-Kompetenzen verstanden und genutzt werden sollten.« Jutta Böttcher

20 % aller Menschen gelten als hochsensibel. Das »Fachbuch Hochsensibilität« (Fischer & Gann/Kamphausen Media 2018) nimmt die Begleitung von hochsensiblen Menschen erstmalig multiperspektivisch in den Fokus. Das Ziel der Autoren um Herausgeberin Jutta Böttcher: verständlich für Experten und interessierte Laien die Kompetenzen und Ressourcen von Hochsensiblen herauszustellen.

Die vernetzte Denkweise hochsensibler Menschen findet sich auch in der Konzeption des Buches wieder: Die vielfältigen Ansätze der Autoren werden in resümierenden Zwischenkapiteln aufeinander bezogen. Die fachlich versierte Synopsis richtet sich an Coaches, Kinder- und Hausärzte, Psychotherapeuten, Heilpraktiker und Betroffene. Jedes Kapitel wird durch Fallbeispiele getragen und belebt.

Dr. med. Bernd Seitz stellt Diagnosekrimis wie den Fall des 12-jährigen Noah vor und erläutert die medizinischen Hintergründe. Ärzten gibt er Tipps für die Begleitung: von ausführlichen Anamnesen über craniosacrale Behandlungen bis zur Ernährung. Heilpraktikerin und Traumatherapeutin Andrea Wandel gibt Beispiele für offene Praktiken im Umgang mit Hochsensiblen wie Bewusstseinsreisen, einladende Sprache, Mimik-Lesen und Lauschen. Einleitend schildert die Journalistin Sabrina Görlitz ausführlich und mit großer Aufrichtigkeit, wie die Hochsensibilität ihr Leben beeinflusst hat: als »Grenzgängerin mit einem Sinn für Wunder«!

Mit kompetenzorientiertem Ansatz stellen Herausgeberin Jutta Böttcher und Coach Christian Schneider die Frage, welche Funktion gerade die Hochsensiblen in unserer Gesellschaft übernehmen können. Heilpraktikerin Mechthild Rex-Najuch grenzt Hochsensibilität von Hochbegabung ab, plädiert für ein fachübergreifendes neues Verständnis und stellt Bewertungsfreiheit in den Mittelpunkt gelungener Begleitung. Essentielle Botschaft des multiperspektivischen Fachbuchs: Hochsensible entwickeln kraft ihrer Wahrnehmung eine sogenannte Antifragilität – eine Form innerer Elastizität, die sie prädestiniert, mit den Herausforderungen einer unsicheren Zeit in einer hoch-komplexen Gesellschaft umzugehen.

Jutta Böttcher, selbst hochsensibel, ist Gründerin und Geschäftsführerin von Aurum Cordis, dem Kompetenzzentrum für Hochsensibilität in Norddeutschland. Als HSP-Coach, Autorin und Herausgeberin greift sie auf jahrelange Erfahrung in der Humanistischen Psychologie, Spirituellen Wegbegleitung, europäischen Geomantie und astrologischen Psychologie zurück.

Jutta Böttcher et al.
Fachbuch Hochsensibilität: Worauf es in der Begleitung Hochsensibler ankommt
450 Seiten, 49,80 €
ISBN: 978-3-903072-66-4
Erstverkaufstag: 17. September 2018

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“Die Jungen von heute sind die Männer von morgen!” – Eduard Waidhofer

Sachbuch PR Eduard Waidhofer

Wenn wir Sachbuch-PR so vielfältig wie bei Eduard Waidhofers Buch “Jungen stärken” (Fischer & Gann/Kamphausen Media 2018) gestalten dürfen, ist die Erfolgsquote hoch:

Jungen und Männer zu stärken, ist Dr. Eduard Waidhofers Berufung als Psychologe und Psychotherapeut. Seit 30 Jahren widmet sich der Österreicher dieser Aufgabe in der Neuropsychiatrie und systemischen Beratung. Sein neues Sachbuch »Jungen stärken – So gelingt die Entwicklung zum selbstbewussten Mann« erschien im März 2018 (Fischer & Gann) und richtet sich an Eltern, Lehrer und Erzieher. Waidhofers These: Klassische Männlichkeit wird gemacht und begrenzt die seelisch-soziale Entwicklung von Jungen als erwachsene Männer. 

Im Spannungsfeld von Hirnforschung und Psychologie beleuchtet der Autor problembesetzte Facetten der Entwicklung von Jungen: Aggressionen, Gewalt, Lernverhalten, Drogen. Wie kann man gewalttätigen Jungen helfen? Wie ihren Opfern? Wie positionieren sich Eltern richtig? Eltern, Sozialpädagogen, Erzieher und Lehrer profitieren von Waidhofers Coachingansatz und seinen Tipps für den souveränen Umgang mit Konflikten.

Mag. Dr. Eduard Waidhofer ist Psychologe und Psychotherapeut mit Ausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie, Systemischer Familientherapie und Traumatherapie. Er ist in freier Praxis in Linz, Österreich tätig und bietet regelmäßig Männer-Seminare an. Er arbeitete viele Jahre als Psychologe in der Kinder- und Jugendhilfe und in der Kinder- und Jugendneuropsychiatrie. Er leitete das Zentrum für Familientherapie und Männerberatung des Landes Oberösterreich. 2015 erschien sein Buch »Die neue Männlichkeit« bei Fischer & Gann.

Das intelligente und unterhaltsame Buch löste eine kleine “Lawine” der Medienberichte aus: Rund um die Echo-Verleihung im April 2018 wurde der Autor zum gefragten Experten, was Aggression mit Genderklischees und HipHop zu tun hat, und gab Interviews in allen 12 regionalen Tageszeitungen der Funke Mediengruppe, so auch im Hamburger Abendblatt. Vom MDR und den ORF über Elternzeitschriften wie KIZZ (Herder) bis hin zur Kirchenzeitung wurde “Jungen stärken” rezensiert und der Autor mit seinen Thesen vorgestellt.

Eduard Waidhofer
Jungen stärken
So gelingt die Entwicklung zum selbstbewussten Mann

Hardcover / ca. 300 Seiten
Euro (D) 22,00 / Euro (AT) 22,70
ISBN: 978-3-903072-68-8
Erschienen im März 2018

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Mehr als Fantasy: Buch-PR für “Sumerland” von Johannes Ulbricht (Panini)

Fantasy Buch-PR

Realität, Spiel und Fiktion vermischen sich in “Sumerland” – nicht nur in den zwei Büchern, sondern auch für den Leser und Spieler. Denn der fiebert in der Augmented-Reality-App in rätselhaften Welten mit.

Fantasy Buch-PR

Johannes Ulbricht, SUMERLAND (Panini Books 2016)

Zwischen Fantasy, Science Fiction und utopischer Literatur changiert Johannes Ulbrichts spannende Geschichte um Prinzessin Serisada und Prinz Zazamael. Beide Bände erschienen im Sommer 2016 bei Panini Books und sind seitdem im Buchhandel erhältlich.
Im Sommer 2017 launcht die App im Olympiapark München und an 130 weiteren Orten in Deutschland, an denen magische Symbole aufgespürt werden müssen. Die Grundidee: Der Spieler löst mit magischen Bildern 12 Rätsel aus dem Buch, um dann Mitglied des Geheimrates zu werden und mit anderen Spielern in Kontakt zu treten.

“Die App – genau wie die Bücher – handeln von dem Leben in einer verborgenen Welt hinter der Alltagswelt. Die Vorstellung einer trügerischen Scheinwelt – wie sie Keanu Reeves im Film Matrix erlebt -, reizt mich und es bereitet mir fast diebische Freude, sie in den Büchern und in der App gleichzeitig durchzuspielen.”,

bekennt ihr Schöpfer Dr. Johannes Ulbricht. Im wirklichen Leben ist der Autor ein renommierter Medienanwalt aus Hamburg, der sich u.a. durch Fälle um Thomas Anders einen Namen gemacht hat.

Ab April 2017 setzen wir uns – in engem Austausch mit dem Games-PR-Experten Achim Quinke – für die beiden Bände ein: Buch-PR für einen Fantasytitel, der in seiner Ernsthaftigkeit und literarischen Sprache mit Guilleromo del Toros Spielfilm “Pans Labyrinth” verglichen wird. Das Ziel: Besprechungen in Blogs, Hörfunk, überregionalen Special-Interest- und Meinungs-Magazinen zu lancieren.

Pressekonferenz unter Tage im Atombunker

Pressekonferenz organisieren Hamburg

Eine Pressekonferenz in zentraler Lage 14 Meter unter der Erde zu organisieren, das geht. Hamburg-Hauptbahnhof, da tobt das Leben. S-Bahnen, U-Bahnen, ICE’s, Regionalverkehr, Metrobusse und Ströme von Passanten in der Fußgängerzone um die Spitalerstraße. Pendler, Teenager, Kinder, die glücklich aus dem LEGO Store taumeln, Obdachlose, Junkies, Touristen, Banker und Shoppinglustige laufen durch die Innenstadtszenerie.

Der “Atombunker”: unbekannt und mittendrin

So nah und doch so fern – direkt am Hauptbahnhof gegenüber der Spitalerstraße ist der Eingang in Hamburgs sogenannten Atombunker, den Tiefbunker am Steintorwall: Im Zweiten Weltkrieg erbaut, bot die dreistöckige, unterirdische Anlage später auf 2.700 Quadratmetern Platz für 2.702 Menschen. 1 Quadratmeter pro Person.
Ein absolut gespenstischer Ort aus heutiger Sicht. Bedrückend kriecht einem hier die Geschichte auf den Pelz – hier, wo man es kaum erwartet, wo der gemeine Hamburger – 14 Meter höher – schon viele Male war. Das Leben oberhalb des Bunkers gerät sofort in Vergessenheit, sobald sich die panikschlossgesicherte Bunkertür hinter einem schließt und man umgeben ist von Belüftungsrohren und meterdicken rauhen Betonmauern. 12 Grad Celsius herrschen hier – egal ob Sommer oder Winter. Kühl, gespenstisch still, gespenstisch leer.
Die Hamburger Unterwelten e.V. – ein Verein, der sich der Erforschung und Dokumentation unterirdischer Bauten verschrieben hat – sitzen hier und haben die Öffnung und Erkundung vieler ungesehener, geschichtsträchtiger Orte in Hamburg erwirkt.

Warum die Pressekonferenz genau hier so gut funktioniert

Diesen Ort haben wir bewusst gewählt für die große Pressekonferenz zur Langen Nacht der Museen in Hamburg am 20. April 2017. Und zwar gleich aus mehreren guten Gründen.

  • Die unterirdischen Führungen durch die ehrenamtlichen Guides der Hamburger Unterwelten erfreuen sich zwar sehr großer Beliebtheit, jedoch gibt es immer noch viele, viele Hamburger – Journalisten eingeschlossen -, die die Bunker noch nicht selbst gesehen haben. Das Neue hat stets seinen Reiz und weckt gesteigertes Interesse für das jährlich wiederkehrende Großereignis.
  • “Was sind die Highlights und welche Häuser nehmen zum ersten Mal teil?” sind die Standard-Fragen der Medienleute zur Langen Nacht der Museen. Die Hamburger Unterwelten sind 2017 neu dabei – traditionell ist ein neu teilnehmendes Haus auch Gastgeber der PK, sofern es die Räume hergeben. Damit fügt sich die PK 2017 in die schöne Tradition.
  • Maximal 30 Personen dürfen den Tiefbunker gleichzeitig betreten, wenn die zahlreichen behördlichen Auflagen zum Betrieb eingehalten werden sollen. Damit ist die Teilnehmerzahl strikt gesetzt – um Antwort wird also für die PK sehr berechtigt gebeten. Und auch die Info, dass an Führungen im Bunker interessierte Besucher zur Langen Nacht sich voranmelden müssen, ist an diesem Ort bestens angesiedelt.
  • “Wir präsentieren Stars und Sternchen” lautet das diesjährige Motto der Langen Nacht der Museen – unbeachtete Schätze der Hamburger Museumslandschaft werden am 22. April 2017 ins rechte Licht gerückt. 14 Meter unter der Erde erwacht die deutsche Vergangenheit zu einem Stillleben der besonderen Art. Der sogenannte Atombunker im Zentrum der Stadt erscheint wie das Paradebeispiel für die Vielzahl und Vielfalt der ungesehenen Orte und Objekte unserer Stadt und transportiert so die ernste Seite des Lange-Nacht-Mottos.
  • Zu guter Letzt spricht eben die zentrale Lage für die Ortswahl der Medienveranstaltung: Besser erreichbar für Journalisten von nah und fern könnte der Ort der Pressekonferenz kaum sein.
  • Podium, Technik & Logistik

    Technisch und logistisch stellt der Tiefbunker jedoch über die begrenzte Teilnehmerzahl hinaus einige Herausforderungen an die erfolgreiche Umsetzung für eine PK:
    W-LAN gibt es im Vortragsraum nicht, das Catering entspricht eher der Idee von Verpflegung und ist der ernsten Historie des Ortes angemessen.
    Den “rauhen” Bedingungen vor Ort begegnen wir mit der nötigen Mischung aus Phantasie, Pragmatismus und technischer Erfindungsgabe und lösen sie im Dialog mit den kompetenten Ansprechpartnern im Vorstand der Hamburger Unterwelten e.V. und in der Stiftung Historische Museen Hamburg in Wohlgefallen auf.

    Das Podium setzt sich aus beteiligten Institutionen, Behördenvertretern und Sponsoren zusammen, die namentlich erst mit den Einladungen ab April bekannt gegeben werden.

    Buch-PR für Fischer & Gann

    Buch-PR Sachbuch

    Buch-PR SachbuchSeit 1.1.2017 machen wir Buch-PR und Verlags-PR für Fischer & Gann, einen Sachbuch- und Ratgeber-Verlag mit Sitz in Österreich. Vor zwei Jahren gegründet, bringt der aufstrebende Verlag im Frühjahr sein viertes Programm mit Bestseller-Autoren wie Hirnforscher Gerald Hüther oder Paartherapeut Hans Jellouschek heraus.

    Gesundheit, Lebensgestaltung, Psychologie: Kleiner Verlag, große Wirkung

    Wir unterstützen Verlegerin Dr. Mathilde Fischer und die kaufmännische Geschäftsführerin Christine Gann mit unserer Expertise in der Buch-PR, in der Verlags-PR und im App Marketing für die nächsten zwei Programme bis Herbst 2017. Die Verlagsgründung wurde von der Branchenpresse mit großer Neugier verfolgt, BuchMarkt und Börsenblatt berichteten.

    Buch-PR Sachbuch mit Apps

    Die Aufmerksamkeit der Medien für die Verlagsprogramme liegt nicht zuletzt darin begründet, dass neben den gedruckten Büchern zu ausgewählten Titeln auch Apps erscheinen: Übungen für das Leben ohne Panikattacken von Hans Morschitzky, Bewerbungstipps von Hesse/Schrader, das Lampenfieber-Training von Sigrid Sator.

    Buch-PR und Verlags-PR

    Unsere Tätigkeiten reichen vom Verfassen von Pressemitteilungen, dem Erstellen von titelbezogenen Presseverteilern, Mailings und anderen Presseaktionen über Veranstaltungspressearbeit bis zur ständigen Pressevertretung und dem Beantworten von Journalistenanfragen.

    Wir freuen uns auf eine neue, fruchtbare Zusammenarbeit im Bereich Buch-PR!

    Alle Jahre wieder: Lange Nacht der Museen in Hamburg

    Museum PR

    Museums-PR – für andere Agenturen eine Aufgabe, für uns Leidenschaft! Darum freuen wir uns sehr über die neu bestätigte, weitere Zusammenarbeit mit der Stiftung Historische Museen und dem Museumsdienst Hamburg für die Lange Nacht der Museen in Hamburg!

    Am Samstag, 22. April 2017, öffnen wieder rund 60 Hamburger Museen von 18 bis 2 Uhr ihre Türen für Nachtschwärmer. Das übergreifende Motto aller Häuser lautet “Wir präsentieren die Stars und Sternchen!“. Auszustellen, das ist eine der Kernaufgaben jedes Museums. Dieses Jahr rücken die Museen explizit ihre Stars und Sternchen ins Rampenlicht und bringen Ordnung in die fast unüberschaubar große Menge an Exponaten in der Hansestadt: Von Finnwalknochen über indianische Schwitzhütten bis hin zum Pariser Zimmer und Brahms’ Tafelklavier laden große und kleine, vielbeachtete und nahezu vergessene Stücke zum Entdecken ein. Wer Star und was Sternchen des Museums ist, entscheiden die Museen selbst: Museumsdirektor, Pförtner, Kurator, Reinigungskraft, Studentin – jede Perspektive wird das Spotlight etwas verschieben und interessante Eindrücke aus dem Museumsalltag ans Licht bringen.

    Unser Auftrag für die “Mutter aller Langen Nächte” besteht in der Museums-PR / Pressearbeit für die Veranstaltung mit rund 60 Locations und 600 Programmpunkten. Für 2017 betreuen wir alle bestehenden Medienkooperationen und führen z.Zt. Gespräche über neue Partnerschaften. Die Information der Medien erfolgt in exklusiven Redaktionsbesuchen, in drei Pressemitteilungen und auf einer großen Pressekonferenz, die wir organisieren und durchführen. Zudem koordinieren wir Fernsehdrehs und Interviewtermine vor Ort und sorgen am Veranstaltungstag für den guten Informationsfluss an die Presse.

    Fliegen lernen: QUER-PR unterstützt Mentoring der Leuphana Uni

    PR Agentur Hamburg - Fliegen lernen

    Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang. Konfuzius

    Stellen Sie sich mal vor, Sie starten in den Beruf und könnten einfach alle Fragen stellen, die Sie so haben: Finanzamt, Steuererklärung, Visitenkarte, Akquise, Klamotten, Kollegen, Pausen, Kompetenzen, Karriereplanung, Kinder.
    Stellen Sie sich mal vor, es gäbe wirklich keine dummen Fragen! Und es gibt Antworten von jemandem, der sich schon in Ihrem Wunschberuf oder Ihrer Wunschbranche bewährt hat. Wäre das nicht ein ungeahnter Luxus für den, der die Antworten braucht? Und mal ganz davon abgesehen, wer wird nicht gerne um Rat gefragt??

    Wir sind sehr glücklich, ab Januar 2017 das Mentoringprogramm ENTERJOB der Universität Leuphana unterstützen zu dürfen. QUER-PR-Gründerin Anika Stracke wurde als Wunsch-Mentorin für das sechsmonatige Mentoring-Tandem mit einer Studierenden als Mentee ausgewählt. Zu Beginn des Dialogs legen Mentorin und Mentee die individuellen Ziele und Zwischenschritte des Mentorings fest – die Kommunikation erfolgt persönlich, vor Ort, telefonisch und per Mail.

    Die hohe Wertschätzung unserer Arbeit und unserer Beratungskompetenz ehrt und freut uns natürlich sehr. Aber über diesen “Honig” hinaus trifft das Programm mit der gezielten Nachwuchsförderung unseren Wunsch nach überzeugenden neuen Talenten in der Kommunikationskultur. Gerne geben wir solche qualifizierten Kandidaten ins eigene Netzwerk. Und wer weiß, was wir durch den Mentee Neues lernen werden? Wir freuen uns jedenfalls sehr auf überraschende Einsichten und interessante Gespräche im neuen Jahr!

    Marketing für ein Museum in spe: Software-Museum

    Museum PR Marketing Bild: Till Laßmann

    Gerald Holnburger, IT-Spezialist, Visionär und Museumsliebhaber, beauftragte uns mit einem Blitzkonzept für ein Software-Museum für potenzielle Investoren. Auf wenigen Seiten sollten Optik und Text überzeugen, warum die Geschichte der Software im Museum gezeigt und vermittelt werden muss. Was macht Software überhaupt interessant für die Öffentlichkeit? Wie kann man Programmiersprachen, Einsen und Nullen in einer Ausstellung erleben? Wie ist die Konkurrenzsituation in punkto IT-Museen? Wieso sind Firmenmuseen heute so erfolgreich? Und welche Veranstaltungen sind für ein Haus profitabel? Unsere Argumentation war bald glasklar.

    Elektrische Zahnbürsten, Waschmaschinen, Smartphones und Computer – alles funktioniert nur mit Software. Seit 70 Jahren wird unser gesamter Alltag programmiert – Software ist heute ein zivilisatorisches Kulturgut. Unternehmen prägen mit ihren Softwarelösungen die Menschheit und ihre Wirtschaftsgeschichte entscheidend mit. Eine Sammlung erforscht diese Tatsachen, vermittelt die Beweggründe der dahinter steckenden Köpfe und regt das Interesse des dringend benötigten Nachwuchses am Programmieren an.

    “Seine Geschichte ist ein wesentlicher Baustein für das Ansehen eines Unternehmens!” Prof. Dieter Leuphold (Corporate History, Universität Bremen) im Handelsblatt

    Firmenmuseen sind in Deutschland im Kommen: Prominentestes Beispiel ist das BMW Museum, das in acht Jahren rund 20 Millionen Besucher anzog. Porsche, Deutsche Bahn, Miele, Steiff, Reemtsma, Märklin – die Liste der Firmenmuseen allein in Deutschland ist lang. Ihre Sammlungen sind nicht nur attraktive Orte der Imagebildung, sondern werden als wertvolles Erbe von Kunden, Politik und Öffentlichkeit wahrgenommen.

    Diese Argumentation galt es, mit einem ineinander greifenden Kommunikationskonzept kurz, schlüssig und ansprechend in Grafik und Text umzusetzen. Modern, dynamisch, nüchtern und dennoch bunter als es das Thema zunächst vermuten lässt – visuell unterstützt durch eine Zeichnung von unserem Partner Till Laßmann, durch reduzierte grafische Elemente und eine warme Farbgebung. “Professionell und unkompliziert”, bewertete der Kunde zufrieden die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir drücken ihm für die Idee eines Software-Museums nach wie vor beide Daumen!

    Kulturmarketing für den Museumsdienst Hamburg

    Kulturmarketing

    Man steigt nie zwei Mal in denselben Fluss! So lautet wohl das Credo aller Beteiligten um unseren neuen Auftrag, ein neues Kulturmarketing-Konzept für den Museumsdienst Hamburg zu etablieren. Der Museumsdienst wird seit 2014 von Vera Neukirchen geleitet. Er gehört zur Stiftung Historische Museen in Hamburg. Er ist ein Info- und Beratungsservice für Besuchergruppen und Einzelbesucher – und dient als Netzwerkknotenpunkt zwischen Museen, Besuchern, Stiftungen, Behörden und Trägern. Zudem entwickelt der Museumsdienst Bildungs- und Vermittlungskonzepte für Museen, Stiftungen und Träger.

    Als Teil der Markenführung für diese etablierte kulturelle und pädagogische Institution in der Hansestadt haben wir zunächst in einem Inhouse-Workshop mit der Leitung und dem engagierten Team relevante – und z.T. wenig beachtete – Eckpunkte rund um PR und Marketing herausgearbeitet. Auf dieser Grundlage haben wir Empfehlungen für den Aufbau eines neuen PR-Verteilers, für die Informationsarchitektur der Website und für einen Newsletter ausgesprochen.

    Viel Recherche, Analyse, Zuhören und Synapsenarbeit also. Für ein Team, das für seine Arbeit brennt. Und für eine Marke, der wir durch jahrelange Zusammenarbeit treu verbunden sind. Wir freuen uns sehr, die einzelnen Konzepte in diesem Jahr aufzusetzen, zu begleiten und umzusetzen. 2017 übergeben wir diese Kulturmarketing-Bereiche dann so an den Museumsdienst, dass das Team die Prozesse zeitgerecht und so effizient wie möglich selbst weiterführen kann. Und dann steigt man auch zum dritten und vierten Mal nicht in denselben Fluss.